
Wie man das neue iPad versichern kann
Sehnsüchtig erwartet: Am Freitag kommt das iPad von Apple auch in Deutschland auf den Markt. Doch wie ist das neue - und teure - Gadget eigentlich zu versichern, und wogegen genau?
München (red) – Eine iPad Versicherung gibt es im eigentlichen Sinne nicht, auch wenn inzwischen die ersten Tarife speziell für Tablet-PCs aufgelegt wurden. Ganz weit oben anzusiedeln ist aber nach wie vor die Hausratversicherung, denn diese tritt in Kraft, wenn das iPad zu Hause durch Feuer, auslaufendes Leitungswasser oder Sturm beschädigt wird. Vorab sollte man aber seinen Vertrag noch einmal dahingehend prüfen, ob der Versicherer den Neuwert und nicht nur den Zeitwert ersetzt. Der Neuwert ist die Summe, die man benötigt, um beschädigte Sachen neu erwerben zu können. Bei dem Diebstahl des iPad aus den eigenen vier Wänden kommt ebenfalls die Hausratsversicherung für den Schaden auf. Sollte ein Dritter das Gerät beschädigen, ist die Rückerstattung der Kosten für gewöhnlich über dessen Haftpflichtersicherung möglich.
Wer eines der Geräte ergattern möchte und noch einen günstigen Tarif sucht, kann sich beim Preisvergleich für mobiles Internet auf DSL-Magazin.de. einen Überblick verschaffen. Hier können auch speziell iPad Tarife gesucht werden.
Eine Reisegepäckversicherung kann unterwegs etwa bei Diebstahl oder räuberischer Erpressung den Schaden verringern. In beiden Fällen zahlt die Versicherung eine Entschädigung bis zu einer Höhe von 250 Euro. Bei Einbruchdiebstahl, zum Beispiel aus dem Hotelzimmer im Urlaub, greift wieder die Hausratversicherung und erstattet den kompletten Neupreis. Ansonsten gelten natürlich auch für das iPad die üblichen Sicherheitsvorkehrungen: also etwa das Gerät nicht offen im unbeaufsichtigtem Fahrzeug liegen lassen, Fenster und Türen bei Verlassen des Hauses geschlossen halten - sonst kann es eventuell wegen Fahrlässigkeit auch zu Einbußen bei der Rückzahlung über die Versicherung kommen.
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