
UMTS als DSL-Alternative für die eigenen vier Wände
Die Breitbandtechnik UMTS ermöglicht Reisenden die mobile Internetnutzung per Handy oder Notebook. Sie ist aber auch für Gelegenheitssurfer zu Hause eine Alternative zu DSL. Doch es eignet sich nicht jeder Tarif für jeden.
Hannover (ddp/cm) - Darüber berichtet die Zeitschrift "c't" (Ausgabe 25/08). Wer auf diesem Wege Geld sparen will, sollte jedoch auf mögliche Kostenfallen im Kleingedruckten achten.
Aktuelle Infos über: Handy Datentarife
Für Gelegenheitsnutzer mit übersichtlichem Nutzungsprofil können sich Tarife wie eine Tagesflatrate für 2,50 Euro oder Volumenflatrates von einem Gigabyte für rund zehn Euro pro Monat unter Umständen lohnen. Wer allerdings regelmäßig und viel mobil ins Internet gelangen will, für den empfiehlt sich eine Quasi-Flatrate, rät die Zeitschrift.
Im Mobilfunkbereich sind diese Flatrates aber meist gedeckelt. Das heißt, wer die angegebene Grenze erreicht, zahlt zusätzlich oder die Geschwindigkeit wird gedrosselt. Kunden von Vodafone, T-Mobile und o2 erhalten dank HSPA-Technik DSL-ähnliches Tempo für die Datentarife. Als UMTS- oder HSPA-Modem lassen sich laut "c't" alle gängigen Handys problemlos einsetzen. Für Notebooks gibt es USB-Sticks, die eine integrierte Mobilfunkkarte gleich mitbringen. Wer sich zu Hause ein eigenes UMTS-Netz aufbauen will: Mehr über die so genannten femtocells gibt's unter dem unten stehenden Link.
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