
T-City Friedrichshafen startet in die Zukunft
Die Gewinnerstadt des Telekom-Wettbewerbs wird in den kommenden Monaten mit der modernsten Infrastruktur ausgestattet, die die Telekom verfügbar hat. Am Dienstag wurden der erste HSDPA-Sendemast und der erste VDSL-Anschluss in Betrieb genommen.
Die Deutsche Telekom hat in Friedrichshafen, der Siegerstadt des Wettbewerbs T-City, mit dem Aufbau der Infrastruktur im Fest- und Mobilfunknetz begonnen. T-Com-Vorstand Timotheus Höttges und Oberbürgermeister Josef Büchelmeier haben am Dienstag gemeinsam den ersten HSDPA-Sendemast mit zunächst 3,6 Megabit pro Sekunde und den ersten VDSL-Anschluss mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde Übertragungsgeschwindigkeit in Betrieb genommen.
Während der Projektlaufzeit von fünf Jahren sollen die Lebensqualität der Bürger, die Standortqualität und Vernetzung der Stadt mittels modernster ICT nachhaltig gesteigert werden - das jedenfalls hat sich die Telekom auf die Fahnen geschrieben. Bürgermeister Büchelmeier erhofft sich von dem Projekt einen starken Impuls für die Entwicklung Friedrichshafens in allen kommunalen Bereichen.
Knapp zwei Monate nach der Jury-Entscheidung für Friedrichshafen als Gewinnerstadt ist die Netzausbauplanung abgeschlossen, die Ausrüstung der Zeppelinstadt mit innovativer Telekommunikationstechnik hat begonnen. Am Beispiel der T-City will die Telekom aufzeigen, welche Möglichkeiten in der flächendeckenden, durchgängigen Nutzung moderner Technologien liegen - sowohl in IT-Lösungen als auch im Mobilfunk oder im Festnetz.
Für den Netzausbau in Friedrichshafen werden 145 Multifunktionsgehäuse aufgebaut und knapp 120 Kilometer Glasfaser verlegt. Der Ausbau der Netze soll bis Ende 2007 abgeschlossen sein. Auf den Netzen sollen dann ab 2008 ausgewählte Projektideen aus Friedrichshafen realisiert werden.
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