
sipgate zählt mehr ältere Voiper als der Durchschnitt
Über 50-Jährige stellen Telefonie vermehrt auf VoIP um, hat der VoIP-Anbieter sipgate in seiner Januar-Analyse festgestellt. Zwar sind Voiper in dieser Altersklasse immer noch in der Minderheit, doch die Zahlen steigen gleichwohl merklich an.
Die Bereitschaft, von Festnetz- auf Internet-Telefonie umzustellen, ist bei der Generation 50 plus gewachsen. Das ergab die von sipgate im Januar 2008 vorgenommene Analyse des Kundenstamms. So sind inzwischen 12 Prozent der sipgate-Kunden zwischen 50 und 64 Jahre alt - gegenüber acht Prozent in 2006. Im Vergleich zur ACTA-2007-Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach liegt sipgate damit über dem Durchschnitt. Nach ACTA 2007 entfielen im August 2007 9,6 Prozent der VoIP-Nutzer in Deutschland auf die Altersgruppe der 50- bis 64-Jährigen.
Dennoch wissen laut sipgate viele ältere Nutzer bisher nicht, dass Internet-Telefonie auch ohne eingeschalteten Computer möglich ist. Dafür ist das vorhandene Festnetz-Telefon oder ein VoIP-Telefon direkt mit dem Router zu verbinden. Neben dem gewohnten Komfort bietet diese Lösung den Vorteil, dass der VoIP-Anschluss durchgängig erreichbar ist. Nach Angaben von sipgate setzen 68 Prozent aller Kunden auf diese Konstellation.
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