
Outbox AG mit neuem Sicherheits-Feature für VoIP-Nutzer
Die Voice-over-IP-Reseller von Outbox können ihre SIP-Accounts jetzt auf bestimmte IP-Adressbereiche beschränken. Damit ist neben der Abfrage von Username und Passwort noch ein zusätzliches Sicherheits-Feature eingeführt worden.
Reseller der Outbox AG, die auf Basis der Whitebox ihre Voice-over-IP-Angebote und Preise selbst gestalten, können ab sofort die vergebenen SIP (Session Initiation Protocol)-Accounts nicht nur mit Username und Passwort schützen, sondern zusätzlich auch auf bestimmte IP-Adressbereiche beschränken. Selbst wenn die persönlichen Zugangsdaten wie Username, Passwort und SIP-Server zum Beispiel durch einen Trojaner auf dem lokalen Rechner ungewollt in falschen Händen landen sollten, ist eine Nutzung des Accounts weiterhin nur von den freigeschalteten IP-Adressen aus möglich. Für Hacker jedenfalls sind die Account-Daten praktisch wertlos. Und weil mittlerweile auch fast jeder DSL-Anbieter seinen Kunden neben dynamischen auch feste IP-Adressen anbietet, ist dieses Sicherheits-Feature auch für die Mehrzahl aller VoIP-User nutzbar.
"Mit zunehmender Verbreitung und Popularität der Internet-Telefonie tritt das Thema Sicherheit deutlich in den Vordergrund. Jeder VoIP-Nutzer, sei es als Business- oder als Privatanwender, sollte sich deshalb ernsthaft mit Schutzmaßnahmen auseinandersetzen und besonders darauf achten, dass die Konfigurationsoberfläche der VoIP-Endgeräte durch ein sicheres, persönliches Passwort geschützt wird", rät Mike Behrendt, Vorstand der Outbox AG. "Generell kann die Gefahr bestehen, dass ein Unbefugter über Trojaner oder andere Sicherheitslücken auf die Zugangsdaten des lokalen Rechners zugreift und sich somit einen Weg zu den gespeicherten Sprachdaten sowie dem Telefondienst verschafft. Mit dieser Methode erhält der Angreifer so beispielsweise die Chance, von diesem Account aus umsonst im Internet zu telefonieren."
Zu den Whitebox-Leistungen der Outbox AG gehört unter anderem, dass die Reseller sich nicht mit aufwendiger Technik für VoIP-Lösungen herumschlagen müssen, sondern direkt mit dem Verkauf der Produkte beginnen können. Die notwendigen SIP-Accounts lassen sich mit wenigen Mausklicks anlegen, und auf Wunsch informiert die Whitebox die Kunden mit allen erforderlichen Daten zum Account direkt per E-Mail im Namen der Reseller.
Weitere Infos hier:
http://www.outbox.de
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