
Kommunale Unternehmen: Engagement am Glasfaserausbau
Immer mehr kommunale Unternehmen engagieren sich laut dem VKU beim Glasfaserausbau und somit auch für die Tilgung der sogenannten "weißen Flecken", an denen noch keine Breitbandinternetverbindung zur Verfügung steht.
Berlin (red) – Wie der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) mitteilt, sollen sich immer mehr kommunalwirtschaftliche Unternehmen bei der Glasfaserverlegung engagieren, welche von der Regierung im Koalitionsvertrag zum Bestandteil der Daseinsvorsorge erklärt wurde. Die Breitbandstrategie der Bundesregierung sieht demnach vor, dass der flächendeckende Ausbau der Glasfasernetze bis 2014 erfolgen soll.
Der Ausbau von Glasfasernetzen sei jedoch nicht ohne die kommunalen Ver- und Entsorgungsunternehmen zu schaffen, so der VKU. Denn diese könnten günstig andere Versorgungsinfrastrukturen wie Wasser, Abwasser oder auch Energienetze zur Verlegung von Glasfaserkabeln nutzen . "Am umfassenden Ausbau der glasfaserbasierten Breitbandversorgung führt kein Weg vorbei", so Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des VKU.
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