
Fritzbox mit Windows 7: Wie man ein Netzwerk aufbaut
Die Vorteile des Zusammenspiels zwischen der Fritz!Box und Windows 7 zeigt die neue Serie "Fritz!Box und Windows 7". Im aktuellen Teil liest man unter anderem, wie man ein Heimnetzwerk mit beiden Komponenten aufbaut.
Berlin (red) - Der aktuelle Teil der Serie auf avm.de/windows7 beschäftigt sich mit dem Aufbau eines Heimnetzwerks mit der Fritz!Box und dem neuen Betriebssystem von Microsoft. Die nächsten Themen der Serie: Multimediaanwendungen und optimales WLAN. Alle Hauptprodukte der Fritz!-Familie sind vom Start weg mit Windows 7 einsatzbereit.
Die Fritzbox benötigt kein Update, um PCs mit dem neuen Betriebssystem Windows 7 mit dem Internet zu verbinden. Auch die Fritz!WLAN USB Sticks von AVM, mit denen der Aufbau einer drahtlosen Internetverbindung ebenfalls funktioniert, sind nach Herstellerangaben ohne Weiteres bereit für Windows 7 von Microsoft. Zur Fritz!-Familie gehören außerdem eine Reihe von Zusatzprogrammen wie etwa die Software Fritz!fax. Für die 32-bit-Edition von Windows 7 sind auch die Zusatzprogramme startklar, die Unterstützung für die 64-bit-Edition soll Schritt für Schritt folgen.
Auch für Anwender von AVM-ISDN-Controllern, die mit dem neuen Betriebssystem arbeiten möchten, gibt es gute Nachrichten: Sie können ab sofort auf das neue Windows umsteigen. AVM und Microsoft haben die benötigten Treiber für das neue Betriebssystem direkt auf den CD-Roms des Betriebssystems integriert.
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