
DSL in Brandenburg wird weiter ausgebaut
Gerade auf dem flachen Land sieht es mit der Breitbandversorgung oft noch düster aus. Meist sind es regionale Unternehmen, die den Ausbau vorantreiben. Nun gibt es eine neue Initiative für Brandenburgs DSL-freie Gebiete.
Königs-Wusterhausen/Berlin (red) - Das Brandenburger Unternehmen DNS:NET investiert seit 2007 in Stillstandsregionen, die bislang nicht mit DSL versorgt sind - sowohl in Brandenburg als auch in anderen Bundesländern. Eine der Ausbauregionen ist Königs-Wusterhausen, wo bislang noch 50 Prozent der Einwohner unterversorgt sind. Ab November sollen weitere 2800 Brandenburger Bürger ans schnelle Internet angeschlossen werden.
Der Spatenstich für den Breitband Ausbau Niederlehme, Wernsdorf, Gewerbegebiet Möllenberg/Niederlehme und Kablow fand am vergangenen Donnerstag im genannten Gewerbegebiet statt. Alexander Lucke, Geschäftsführer von DNS:NET, versprach ein zügiges Vorgehen: Ab November sollen die neuen Breitbandanschlüsse genutzt werden können.
- Infrastrukturatlas soll Breitband-Ausbau voranbringen
- Verband berät Gemeinden beim Breitband-Ausbau
- Sachsen-Anhalt zurückhaltend beim Breitband-Ausbau
- Deutschland droht international die DSL-Diaspora
- Unzufriedenheit mit Breitbandquote auf dem Land
- Städte und Gemeinden wollen Breitband-Ausbau pushen
- Städte mahnen raschen Ausbau des Breitbandnetzes an
- Australien steckt 22 Milliarden in den Breitband-Ausbau
- Unitymedia treibt Breitband-Ausbau auf dem Land voran
- EU sponsert Breitband-Ausbau mit einer Milliarde Euro
Leserumfrage