
DSL-Flatrate kann schnell zum Stromfresser werden
Die tägliche Nutzung des Internets ist in vielen Haushalten zur Selbstverständlichkeit geworden. Doch der Kostenfaktor sollte angesichts explodierender Energiepreise auch berücksichtigt werden. So ist es ratsam, nicht nur den PC auszuschalten, sondern auch den Router.
Berlin (ddp/cm) - In vielen Haushalten läuft das Internet stundenlang. Dank attraktiver Flatrates genießen viele die ständige Erreichbarkeit im World Wide Web - und vergessen dabei, dass Computer, Modem und Router auch Strom verbrauchen. Die Experten der Deutschen Energie-Agentur raten daher, diese Geräte nur dann laufen zu lassen, wenn man sie wirklich nutzt.
Braucht man das Internet nicht mehr, sollte man neben dem PC auch nicht vergessen, Modem oder Router auszuschalten oder sie ganz vom Netz zu trennen. Hier hilft eine schaltbare Steckdosenleiste. Ist der Internetzugang mit der Telefonanlage verbunden und kann daher nicht komplett deaktiviert werden, lohnt sich ein Blick in die Bedienungsanleitung. Oft kann man nämlich einzelne Funktionen auch separat beenden.
Auch in Arbeitspausen lässt sich Strom sparen, wenn man die Energiesparfunktion des Computers verwendet. Diese fährt einzelne Komponenten wie Bildschirm oder Festplatte automatisch herunter oder versetzt den PC nach einer gewissen Zeit in den Stand-by- oder in den Ruhezustand.
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