
Die Glasfaser-Technik überholt langsam DSL
Auf der ganzen Welt werden immer mehr Breitbandverträge verkauft. Die Verfügbarkeit der Internet-Anschlüsse in weiten Teilen der Erde ist jedoch ungenügend. Nur etwa 40 Prozent der Bevölkerung ist im Besitz eines Internet-Anschlusses.
Linden/München (red) – Einem Bericht der Computerwoche zufolge wird die Anzahl der Breitbandverträge im Jahr 2015 etwa eine Milliarde betragen. In asiatischen Gebieten geht man von einer jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von knapp 18 Prozent aus, da zurzeit ungefähr 45 Prozent aller Highspeed-Anschlüsse dort angemeldet sind. Das geht aus einer Prognose von Strategy Analytics hervor, einem US-amerikanischen Marktforscher.
Zwar ist DSL zurzeit noch die meistgenutzte Internet-Verbindungsart, jedoch wird sie immer mehr von der Glasfaser-Technik eingeholt. Das liegt an der Möglichkeit, Daten viel schneller übertragen zu können als bisher. Ben Piper von Strategy Analytics zeigte sich zwar von dem Wachstum beeindruckt, wies aber auf den Missstand hin, dass 60 Prozent noch gar kein Internet hätten.
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