Mobiles Internet:
Überall online mit UMTS
Mobiles Internet mit schnellen Datenübertragungsraten ist DER Trend in der Internet- und Mobilfunkbranche. Dank gesunkener Preise und vielfältigen Angeboten gibt es für jeden Geldbeutel passende Angebote. DSL-Magazin.de vergleicht Preise für mobiles Internet und erläutert Techniken.
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Bevorzugen Sie ein bestimmtes Mobilfunknetz? Dann schauen Sie sich die folgenden Angebote an: UMTS-Tarife im T-Mobile-Netz, UMTS-Angebote im Vodafone-Netz, UMTS-Angebote im O2-Netz sowie UMTS-Angebote im E-Plus-Netz.
So weit sind die Netzbetreiber mit dem Ausbau des mobilen Internets
Über UMTS zu telefonieren und mobil im Internet zu surfen ist fast bundesweit möglich, jedenfalls bei den beiden großen UMTS-Anbietern T-Mobile und Vodafone. In den E-Netzen sieht die Sache ein bisschen anders aus.
Die UMTS-Technologie erlaubt deutlich höhere Kapazitäten, so dass mehr Nutzer als im herkömmlichen GSM-Netz zur gleichen Zeit Daten übertragen und damit das Netz belasten können. Deshalb ist die UMTS-Verfügbarkeit vor allem seit dem Boom des mobilen Internets wichtig geworden - und das natürlich zuvorderst in den Ballungszentren. Für die beiden Marktführer T-Mobile und Vodafone gilt, dass man in Städten mit einer Einwohnerzahl von mindestens 50.000 ein ziemlich flächendeckendes UMTS-Netz erwarten kann. In kleineren Gemeinden und vor allem auf dem Land gibt es noch Lücken, doch die Netzbetreiber bauen weiter aus.
T-Mobile und Vodafone haben ein gutes UMTS-Netz
Sowohl bei T-Mobile als auch bei Vodafone kann heute im gesamten UMTS-Netz mit dem Turbo HSPA mobil im Internet surfen, also mit einem maximalen Download von 3,6 Mbit/s (HSDPA) und einem Upload (HSUPA) von bis zu 1,45 Mbit/s.
Stellenweise ist über T-Mobile und Vodafone sogar ein Speed von bis zu 7,2 Mbit/s möglich, doch das sind derzeit noch Ausnahmen. Manchmal erwischt man an Flughäfen oder anderen stark frequentierten Standorten sogar Kapazitäten von bis zu 14,4 Mbit/s da glüht dann der Surfstick!
o2 ist in Sachen mobiles Internet die Nummer Drei
Auch bei o2 kann man innerhalb Deutschlands mit bis zu 3,6 Mbit/s, also mit dem UMTS-Turbo HSPA, ins Netz gehen. Wie weit der Ausbau gediehen ist, darüber macht das Unternehmen keine genauen Angaben. Die UMTS-Abdeckung der Münchner, das haben Tests in diesem Jahr gezeigt, ist besser geworden – mit T-Mobile und Vodafone kann man sich aber noch nicht messen.
Da sich o2 zum Jahreswechsel 2009/2010 von der Unterstützung durch T-Mobile verabschiedet, dürften zumindest in der ersten Zeit einige Lücken nicht zu vermeiden sein, obwohl das mobile Internet sukzessive ausgebaut wird.
Mobiles Internet von E-Plus am geringsten ausgebaut
Noch deutlicher sind die Unterschiede zwischen E-Plus und den anderen drei Netzbetreibern. Bei E-Plus sind derzeit nur in einigen Städten UMTS- bzw. HSDPA-Geschwindigkeiten möglich; in einem Großteil des Netzes erreicht man maximal den UMTS-Speed von DSL light, nämlich 384 Kbit/s.