Neues Thema erstellen Antwort erstellen
| Druckvorschau | An Freund senden
Gehe zu
Seiten (79): 1920212223»» Thema zu eigenen Favoriten hinzufügen
Beitrag Kurze Witze | Wie sieht Euer Desktop aus?
voulse ist offline voulse voulse ist männlich


Super-User

Dabei seit: 05.Jul.2003
Beiträge: 1770
Herkunft: Franken
30.Aug.2003 21:43 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie voulse in Ihre Freundesliste auf Email an voulse senden Beiträge von voulse suchen
Netaholiker

Sie sind ein Netaholiker wenn...
...Sie sich wundern, daß man auch im Wasser Surfen kann.
...Sie nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wollen und das jede Stunde wieder versprechen.
...Sie sich eine zweite Telefonleitung zum Surfen anschaffen.
...Sie prompt jedes E-Mail beantworten, aber keine Briefpost mehr.
...Sie als Anschrift nur noch Ihre E-Mail-Adresse angeben.
...Sie sich selbst ein E-Mail schicken, um sich an Dinge zu erinnern.
...Sie online zu sein besser finden als Sex
... und sich sogar einen Spiegel über den PC hängen.
...Sie Freunden von einer heißen Verabredung erzählen, aber verschweigen, daß sie in einem Chatraum stattfindet.
...Sie sich einen Laptop kaufen, um auch auf dem Klo surfen zu können.
...Sie Nächte damit verbringen, den Zähler auf Ihrer Homepage über die 2000 zu bringen.
...Ihr Lebenspartner die Tastatur Ihres Computers im Ofen einschmilzt.
...der Anwalt Ihrer Frau die Scheidungspapiere per E-Mail schickt.
...Ihr Computer mehr als Ihr Auto kostet.
...Sie sich an kalten Kaffee gewöhnen.
...es zu stinken anfängt, weil Ihr Haustier verhungert ist.
...Sie sich rühmen, daß keiner schneller doppelklickt als Sie.
...Sie draußen den Helligkeitsregler für die Sonne suchen.
...Sie die Homepage Ihrer Freundin küssen.
...Sie eine Viertelstunde brauchen, um sich durch Ihre Bookmarks zu scrollen.
...Sie sich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom treffen.
...sich in Ihre Brille eine Web-Seite eingebrannt hat.
...Sie angestrengt überlegen, was Sie noch alles im Internet suchen könnten.
...Sie nur noch hinreisen, wo es auch eine Internet-Verbindung gibt.
...Sie depressiv werden, wenn Sie schon nach zwei Stunden mit Ihren E-Mails fertig sind.
...Sie sich im WWW so gut auskennen, daß Sie Suchmaschinen überflüssig finden.
...Sie alle Links in Yahoo schon kennen und jetzt halb durch Altavista durch sind.
...Sie Ihre Freunde darüber täuschen, wie lange Sie gestern online waren.
...Sie beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com einfügen.com
...Sie das Gefühl haben, jemand getötet zu haben, wenn Sie Ihr Modem ausschalten.
...Sie Ihren Lebenspartner Fremden gegenüber als Serviceprovider vorstellen.
...Sie an anderen Menschen nur die E-Mail-Adresse interessiert.
...Ihre Freundin Sex will, und Sie Ihr erklären, in welchem Chatraum sie Sie findet.
...Sie Ihren Namen nur noch mit Jim at AOL Punkt com angeben. Aber keine Ahnung haben, wann.
...Ihr Hund eine eigene Homepage hat.
...alle Ihre Freunde ein @ im Namen tragen.
...Sie nachts im HTML-Format träumen.
...Sie Stunden brauchen, um all Ihre E-Mail-Adressen abzufragen.
...Ihr Freunde alle Hayes-kompatibel sind.
...Sie Ihre Mutter nicht mehr erreichen, weil die kein Modem hat.
...Ihre Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
...Ihre Kinder Eudora, Homer und Dotcom heißen.
...Sie bei http://www.wetter.de/ nachschauen, anstatt aus dem Fenster.
...Sie im Internet aus Versehen für Politiker aus fremden Ländern stimmen.
...Ihre virtuelle Freundin Sie für jemanden mit mehr Bandbreite verläßt.
...Ihr Lebenspartner verlangt, daß der Computer nicht mehr mit ins Bett kommt.
...Sie sich mit folgendem Spruch tätowieren lassen: "Diesen Körper betrachten Sie am besten mit Netscape 4.0."
...Altavista bei Ihnen anfragt, was noch in Ihrer Suchmaschine fehlt.
...Ihre letzte Freundin nur ein JPEG war.
...Sie Ihren Kopf zur Seite beugen, um zu lächeln.
...Sie im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchen.
...Sie schon so gut pfeifen können, daß Sie auch ohne Modem eine Verbindung zu Ihrem Serviceprovider aufbauen können.
...Sie nie das Besetztzeichen Ihres Serviceproviders hören, weil Sie sowieso immer online sind.
...Sie sich abends an den Computer setzen und sich wundern, daß kurz darauf Ihre Kinder zur Schule müssen.
...Ihr Partner sich über mangelnde Kommunikation mit Ihnen beschwert, und Sie einen zweiten Computer mit Modem kaufen.
...Sie dem Taxifahrer als Adresse http://30419.hannover.de/innersteweg/10.html nennen.
...Sie all diese Gründe in der Hoffnung gelesen haben, daß etwas darunter sei, was nicht auf Sie zutrifft.

Never change a running system Zunge raus
So long Volker

Router: Fritz!Box 7390 | FRITZ!OS 06.30
DSL: SkyDSL 25000 down / 6000 up
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
voulse ist offline voulse voulse ist männlich


Super-User

Dabei seit: 05.Jul.2003
Beiträge: 1770
Herkunft: Franken
31.Aug.2003 11:24 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie voulse in Ihre Freundesliste auf Email an voulse senden Beiträge von voulse suchen
Rettet den Regenwald

'Ich habe kurzfristig beschlossen, mich aktiv für unsere Umwelt einzusetzen.
Gestern morgen habe ich einen Werbespot mit Günter Jauch gesehen, dem zu entnehmen war, daß die Krombacher Brauerei und Greenpeace einbeispielloses Projekt zur Rettung des Urwaldes ins Leben gerufen haben:
Für jeden getrunkenen Kasten Krombacher Bier werden sie 1qm Urwald retten.
In mir erwachte sofort der bisher tief in meinem Innersten verborgen gewesene Naturfreund und Umweltschützer und so beschloß ich, auch meinen Beitrag zur Rettung der Urwälder beizutragen.

Während ich so mit der Rettung des einen oder anderen Meters Regenwald beschäftigt war kam meine Frau nach Hause. Bei der anschließend geführten, hitzigen Debatte mit ihr machte ich vermutlich die gleiche Erfahrung, wie Tausende andere Umweltschützer vor mir auch: Ich stieß auf völliges Unverständnis. Der Urwald schien ihr völlig egal, mein Engagement für die Natur und das Leben aller Menschen lehnte sie völlig ab. Sie wollte nicht verstehen, daß man eine so große Aktion wie die Rettung der Natur nicht aufschieben kann, ganz gleich, ob es erst Vormittag ist oder nicht.

Da sie in keinster Weise einsichtig war und man(n) bereit sein muß, für die Vollbringung solcher Taten Opfer zu bringen, verließ ich das Haus.

Niedergeschlagen, nein traurig, lief ich zunächst ziellos umher. Angst beschlich meine Gedanken. Angst um die Wälder. Verzweiflung machte sich tief in meinem Inneren breit, denn mit jeder verstrichenen Minute hätte ich wieder einige Quadratzentimeter unwiederbringlicher Natur retten können Angst schnürte meine Kehle zu, die Verzweiflung ließ meinen Hals austrocknen.
Wie groß war da meine Freude, als ich unerwartet auf eine Versammlung gleichgesinnter Umweltaktivisten traf!
Ich erkannte sie sofort, denn als Zeichen ihrer Verbundenheit hielten sie alle eine Flasche Krombacher in der Hand, die sie demonstrativ leerten.
Schnell nahmen sie mich in ihre Mitte auf und so erfuhr ich sehr bald, daß einige von ihnen sich bereits seit Jahren mit der Rettung ganzer Kontinente beschäftigen, unbeachtet von der Öffentlichkeit, genau hier, an diesem Kiosk!
Ich bewunderte die Zeichen ihres teilweise jahrelangen Kampfes: Die von den Entbehrungen ausgemergelten Körper, die zum Aufforsten nötigen, prallen Bäuche, den Geruch nach Jahrtausende altem Urwaldboden, die mannigfaltigen Insekten und ich übersah auch nicht, daß sich einige beim Kampf um die Natur wohl die Zähne ausgebissen hatten.

Nachdem wir zusammen eine ungefähr tennisplatzgroße Menge natürlichem Urwaldes gerettet hatten stellte ich fest, daß der Schutz und die Rettung der Umwelt ihren Tribut zollten. Durch das lange stehen schmerzten meine Füße, die Waden krampften, selbst die Zunge war durch die langen Debatten in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt: Ich hatte immer größere Mühen beim Aussprechen der großen Buchstaben eines Satzes oder Wortes.
Aus diesem Grund beschloß ich, die Versammlung zu verlassen und machte mich auf die Suche nach weiteren Mitstreitern.

In einer Gaststätte ganz in der Nähe wurde ich dann auch sofort wieder fündig: Gut ein halbes Dutzend Umweltler hatte sich dort eingefunden und arbeitete hier im Verborgenen an der Rettung der natürlichen Ressourcen.
Schnell war ich aufgenommen. Ich war gerührt als der Wirt meine Hand nahm und mir sagte: 'Junge, rette den Urwald, wir zählen auf Dich', und orderte die 4te Lokalrunde um unsere Aktion voranzutreiben. Da die anderen Gäste darauf bestanden, neben dem Urwald auch zusätzlich Gebiete wie die Sahara, die Wüste Gobi und den Rheingau wieder aufzuforsten und somit auch den Aufbau des heimischen Waldbestandes zu unterstützen, blieb mit nichts anderes übrig, als zu der Runde noch Jägermeister zu ordern.

Ganz schwindlig war mir vor Stolz und Glück, als ich viel später die Kneipe verließ. Plötzlich sah ich die Welt mit anderen Augen!
Leicht verschwommen zwar, aber dafür sah, nein fühlte ich, daß sich unsere gute Mutter Erde drehte. Nicht gleichmäßig und in eine Richtung, nein, es waren eher ruckartige Bewegungen in abwechselnde Richtungen. Welch eine Erfahrung! Vor Glück taumelnd lief ich zu meinem Auto und beschloß, einen Demonstrationszug durch die Kneipen der Innenstadt durchzuführen, um die vielen, anderen Menschen auf die Probleme aufmerksam zu machen.

2. Teil folgt

Never change a running system Zunge raus
So long Volker

Router: Fritz!Box 7390 | FRITZ!OS 06.30
DSL: SkyDSL 25000 down / 6000 up
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
voulse ist offline voulse voulse ist männlich


Super-User

Dabei seit: 05.Jul.2003
Beiträge: 1770
Herkunft: Franken
31.Aug.2003 11:26 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie voulse in Ihre Freundesliste auf Email an voulse senden Beiträge von voulse suchen
Rettet den Regenwald

2. Teil

So fuhr ich in Richtung Stadt und war gerade einem Ozonloch ausgewichen als ich am Straßenrand einen Streifenwagen entdeckte. Auf der Fahrbahn standen mehrere Polizisten und schauten in meine Richtung. Sie mußten von meinem Vorhaben erfahren haben, denn sie hielten gezielt mein Fahrzeug an.
Von Vorkontrollen bei Demonstrationen hatte ich ja bereits gehört, war aber dennoch verwundert, wie schnell sich das rumgesprochen hatte.

Nachdem ich angehalten und aus meinem Wagen gestiegen war, entschloß ich mich zu einer spontanen Sitzblockade auf der Straße. Wenn ich im nachhinein darüber nachdenke, war es keine rationell erklärbare Aktion, eher ein Zwang meines Unterbewußtseins. Ich saß und mein Körper weigerte sich, wieder aufzustehen. Mir widerfuhr das gleiche Schicksal wie Sitzblockierer in Brockdorf oder entlang der Castor - Strecke: Ich wurde durch die Polizisten weggetragen. Auch sie wollten den ernst der Lage nicht verstehen, obwohl ich sie immer wieder darüber aufklärte.

Später, auf dem Revier erschien dann endlich ein Vernünftiger Mensch. Er hörte sich mein Problem in aller Ruhe und sichtbar interessiert an und erklärte mir dann, daß er die Anzahl der von mir geretteten Bäume feststellen wolle. Ich hätte den Schutz der Umwelt quasi im Blut und er bräuchte aus diesem Grund etwas davon. Ich war glücklich, diesen verständnisvollen Menschen getroffen zuhaben. Mein Engagement würde amtlich festgehalten und der Nachwelt erhalten! Dafür gab ich ihm gerne mein Blut.

Wenig später befand ich mich zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Meinen Wagen hatten die netten Beamten behalten, damit er durch seine Abgase nicht alle meine Bemühungen wieder zerstört, wie sie mir erklärten. Auch haben sie mir fest versprochen, nach dem Recyclingverfahren aus meinem Führerschein ein Flugblatt zur Unterstützung der Rettungsaktion zu machen.

Froh und mit der Gewissheit, etwas großartiges getan zu haben ging ich dann nach Hause. Unterwegs rettete ich an der Tankstelle noch ein paar Pflänzchen und erinnerte mich an eine alte Weissagung der Indianer:

Erst,wenn die letzte Ölplattform versenkt,
die letzte Tankstelle geschlossen,
das letzte Auto stillgelegt,
die letzte Autobahn begrünt ist,
werdet Ihr feststellen, daß Greenpeace nachts kein Bier verkauft.

In diesem Sinne wünsche ich einen frohen Tag.
Ich geh jetzt nochmal 'n bißchen Wald retten.'

Never change a running system Zunge raus
So long Volker

Router: Fritz!Box 7390 | FRITZ!OS 06.30
DSL: SkyDSL 25000 down / 6000 up
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
AndreDsl ist offline AndreDsl AndreDsl ist männlich


Super Moderator

Dabei seit: 19.Sep.2002
Beiträge: 5414
Herkunft: Lübeck
31.Aug.2003 12:42 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie AndreDsl in Ihre Freundesliste auf Beiträge von AndreDsl suchen
RE: Rettet den Regenwald

Hallo,
hey der war genial! großes Grinsen
Da bekommt gleich ein ganz anders Umwelbewußtsein! Augenzwinkern

Hier ist einer wie man Schulfrei bekommt!

So geht,s Schulfrei
an unsere jungen auf dem board !!! schulfrei so geht dat!!!!!!!!!
moin
also ihr jungen spunde hab da mal was für euch gefunden!!!!!

Die neue Lehrerin, jung, super hübsch mit einer Wahnsinns Figur ist der
Schwarm aller Jungs in der Klasse.

Heute schreibt sie an die Tafel, als Fritzchen plötzlich ruft:
"Frau Lehrerin ist unter dem rechten Arm rasiert!"

"Fritzchen," sagt sie, "Das war sehr unartig! Geh nach Hause, heute will
ich Dich nicht mehr sehen!"

Ok, Fritzchen geht heim und ist über diesen freien Tag gar nicht böse.

Am nächsten Tag zeichnet die schöne Lehrein etwas mit der linken Hand, und
Fritzchen ruft:
"Unter dem linken Arm ist sie auch rasiert!"

"Jetzt reicht es mir aber," sagt die Lehrerin. "geh nach Hause!
Diese Woche brauchst Du gar nicht mehr aufzutauchen. Und Deine Eltern rufe
ich auch an!"

Fritzchen erlebt 3 wundervolle schulfreie Tage.

Am Montag erscheint er wieder im Unterricht.
Bis in die 4. Stunde geht auch alles gut.
Da bricht der Lehrerin die Kreide ab, und sie bückt sich, um sie wieder
aufzuheben.

"Das war's dann Jungs," ruft Fritzchen und nimmt seinen Ranzen, "ich seh'
euch nächstes Schuljahr!"

großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen

Gruß, André

Wenn Dummheit ein Bodenschatz wäre, dann wäre Deutschland reicher als Saudi Arabien!

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von AndreDsl am 31.Aug.2003 12:42.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Chris ist offline Chris Chris ist männlich


Fachmann

Dabei seit: 30.Nov.2002
Beiträge: 224
Herkunft: Hannover
Füge Chris in deine Contact-Liste ein
01.Sep.2003 10:09 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Chris in Ihre Freundesliste auf Email an Chris senden Homepage von Chris Beiträge von Chris suchen
Witz

Windows Unser

Vater Microsoft,
der Du bist auf der Festplatte,
geheiligt sei Dein Windows,
Dein Update komme,
Dein Bugfix geschehe,
wie in Windows
als auch in Office.
Unser täglich MSN
gib uns heute,
und vergib uns
unsere Raubkopien,
so wie wir vergeben
unserer Telekom.
Und führe uns nicht zu IBM,
sondern erlöse uns von OS/2
denn Dein ist das DOS und
das Windows und NT
in Ewigkeit
ENTER.

Gruß

Chris

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden

Seiten (79): 1920212223»»
Neues Thema erstellen Antwort erstellen

Triple Play · DSL Verfügbarkeit · Vodafone · Toptarif finden · Flatrate · DSL 16000 · Breitband · UMTS · congstar