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Widerrufsrecht bei Versatel

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spuuucky ist offline spuuucky spuuucky ist männlich


Starter

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10.Jul.2007 10:59 Zum Anfang der Seite springen
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Widerrufsrecht bei Versatel

Habe ein Problem und finde hier nicht wirklich eine Antwort....

Habe online einen Internetanschluss bei Versatel beantragt und diese auch innerhalb der zwei Wochenfrist gekündigt. Dann kam das wohl bekannte anschreiben, dass mit dem Haken bei zur sofortigen Beauftragung dies nicht mehr möglich sei. Nun sehe ich das aber so:

Jeder der bei der Bestellung weiterkommen will muss diesen Haken setzen und will ja auch das Versatel „sofort“ anfängt zu arbeiten, allerdings wird der Verbraucher hier nicht darauf hingewiesen, dass er auch auf sein Widerrufsrecht verzichtet.
Zudem gebe ich durch den Zwang meiner Meinung nach auch keine freiwillige Willenserklärung ab.

Auch die Verbraucherzentrale hat hier einen Blick drauf und verurteilt dies scharf. Kann mir also jemand Erfahrungen sagen, wenn er das gleiche Problem hatte?

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AndreDsl ist offline AndreDsl AndreDsl ist männlich


Super Moderator

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13.Jul.2007 22:10 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Widerrufsrecht bei Versatel

Hallo,
denke auch nicht das es rechtens ist. Nimm bloß keine Hardware an, wenn welche per Post kommt. Laß alles zurrück gehen und nimm Dir notfalls eine Rechtberatung.
Versatel versuchts halt immer wieder.

Gruß, André

Wenn Dummheit ein Bodenschatz wäre, dann wäre Deutschland reicher als Saudi Arabien!
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Yankee ist offline Yankee Yankee ist männlich


Stammgast

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Beiträge: 68
14.Jul.2007 09:00 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Widerrufsrecht bei Versatel

Moin,

nicht nur Versatel!

Gruß

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naros ist offline naros


Gelegenheits-User

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Beiträge: 12
15.Jul.2007 11:52 Zum Anfang der Seite springen
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Widerrufsfrist

Da wirst Du einen „Musterprozess“ führen müssen. Die Masche der Provider, die Widerrufsfrist formal zu umgehen, ist verbreitet. Ohne dass ich es selbst ausprobiert habe, bin ich mir ziemlich sicher, dass der Hinweis „Wegfall der Widerrufsfrist bei sofortiger Beauftragung“ irgendwo im Online-Formular bzw. beim Durchklicken der einzelnen Bestellseiten vermerkt/verlinkt ist/war.

Das Problem für die Provider ist, dass bei der Umsetzung des Auftrages sofort Kosten, insbesondere auch Fremdkosten anfallen. Und auf denen bleiben sie dann beim Rücktritt des Kunden sitzen. Einerseits verständlich, dass sie sich davon frei halten möchten. Andererseits ist es fraglich, ob der Provider tatsächlich sofort mit der Umsetzung des Auftrages beginnen muss und Fremdkosten produziert werden müssen. Ich denke, in den 14 Tagen Widerrufsfrist sollte er erst einmal intern die Auftragsbearbeitung ordentlich aufnehmen und erst nach Ablauf der Widerrufsfrist Dritte einbeziehen. Das Aushebeln der Kundenrechte (Widerrufsrecht) dürfte es nach meinem Dafürhalten überhaupt nicht geben, auch nicht, wenn dem Kunden grundsätzlich sehr an einer zügigen Umsetzung seines Auftrages gelegen ist.

Gruß, N.

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AndreDsl ist offline AndreDsl AndreDsl ist männlich


Super Moderator

Dabei seit: 19.Sep.2002
Beiträge: 5414
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15.Jul.2007 19:19 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Widerrufsfrist

Zitat:
Original von naros
Das Problem für die Provider ist, dass bei der Umsetzung des Auftrages sofort Kosten, insbesondere auch Fremdkosten anfallen.


Hallo,
das ist dann halt Pech für den Provider, aber die Regeln sind ja nunmal klar definiert per Gesetz. Da kann Versatel in Ihre AGB´s reinschreiben wie sie lustig sind, ist es nicht konform mit dem Gesetz, ist der Vertrag eh nichtig!

Und außerdem müßte Versatel den Prozeß führen, denn wenn spuuucky nix zahlt, liegt es an Versatel. Da würde es für Versatel dann auch schwierig nachzuweisen, dass der Vertrag überheupt zu stande kam, da nie was genutzt wurde.
Desweiteren könnte es ja auch ein übler Scherz gewesen sein, von jemandem dem die Adress und Kontodaten von Spuuuky bekannt waren.

Wenn Versatel nicht einlenkt würde ich nen Anwalt einschalten. Das hat hier vor kurzem auch schon jemandem geholfen. Wenn es drauf ankommt kneift Versatel nämlich den Schwanz sein!

Gruß, André

Wenn Dummheit ein Bodenschatz wäre, dann wäre Deutschland reicher als Saudi Arabien!

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