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Versatel sabotiert Kündigungen

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Beitrag Ab wann muss man Zahlen - Vertragsbeginn? | Versatel & Devolo
einfach_eine ist offline einfach_eine


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07.Aug.2013 11:04 Zum Anfang der Seite springen
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für mich ist das abzocke!

nach bestimmt fünf jahren bei versatel habe ich im mai 2012 zu ende des jahres ordentlich und fristgerecht zu jahresende gekündigt, weil ich mit dem freud zusammenzog und beruflich für ein jahr 500km weiter arbeiten war.
soweit so gut, es kam auch am 22.5 ein schreiben von versatel mit der bestätigung des eingangs meiner kündigung zum 28.12.2012.
genauer wortlaut (man, bin ich froh, dass es mir vorliegt!!!):
Guten Tag Frau **
mit diesem schreiben bestätigen wir ihnen den erhalt der eingereichten kündigung von ihrem künftigen anbieter.
zum ende der vertragslaufzeit (28.12.2012) erhalten sie noch eine endgültige bestätigung....
es kam nichts mehr und auch was se mit "von ihrem künftigen anbieter" meinten, war mir ehrlich gesagt egal. binsch ja raus, dachte ich...
obwohl, einmal kam was, das versatel ddorf jetzt für ddorf zuständig ist; ich schmiss es natürlich weg.

zufällig sehe ich dann anfang feb 2013 dass sie jan+febr den monatsbetrag abbuchen!
febr konnt ich noch zurückholen, jan allerding nimmer :-(
dann das gleiche märz, april - habe ich alles über die hausbank zurückbuchen lassen -
und dann hörte es auf.
gott sei dank, hab ich gedacht, haben se es endlich gerafft!!
eigentlich wollt ich noch ein anschreiben aufsetzen und die jan-rate zurückfordern, aber dann dachte ich, ach komm, du bist ja faul, verbuche es als erfahrung und lerne "NIE WIEDER VERSATEL"

bis mich dann letztes we der schlag traf!
schreiben der creditreform, inkasso:
Mahnung
sehr geehrte Frau **
unser auftraggeber, versatel deutschland gmbh, düsseldorf, überträgt uns zur entlastung seiner buchhaltung regelmäßig die einbeziehung von außenständen. in diesem fall handel es sich um die bereits fälligen forderungen vom 2.2.2013 aus tele-leistungen gemäß folgender aufststellun.
hauptforderung 139,92
nebenforderungen 35
zinsen 5,44
inkassogeb. 37,50
auslagen 43,5
gesamt 261,36
:-O

darauf hab ich sofort an versatel + creditreform meinen einspruch gefaxt samt der bestätigung zum eingang der kündigung seitens versatel im mai. ich schreib:
"...habe ich den Vertrag mit der Versatel Deutschland GmbH ordentlich und fristgerecht zu Jahresende gekündigt (siehe Schreiben von Versatel Deutschland GmbH vom 22.5.2012).
Gegen die von Ihnen formulierten Forderungen erhebe ich entschieden Einspruch.
Ich kann mir nicht erklären, warum die Versatel nach Vertragskündigung weitere Forderungen an mich stellt und bitte hiermit um die Erstattung des am 8.1.2013 per Lastschrift widerrechtlich abgebuchten Betrages von 29,98 € zum 19.8.2013.
Weder in meinem Erst- bzw. Zweitwohnsitz nutze ich die Dienste der Versatel Deutschland GmbH und beabsichtigte zu keinem Zeitpunkt, meinen zum 1.2.2013 geschlossenen Neukundenvertrag mit einem anderen Telekommunikationsunternehmen, aufzuheben.
Ich möchte um schnelle Klärung des Sachverhaltes bitten..."

beide haben den eingang meines faxes per email bestätigt und wollen prüfen.
gestern dann die mail von der creditreform:
"Sehr geehrte Frau **
in obiger Angelegenheit nehmen wir Bezug auf die bisherige Korrespondenz und teilen Ihnen nach Rücksprache mit, dass es nach der Stornierung Ihrer Rückportierung einer erneuten formellen Kündigung bedarf hätte."
ich:
"Sehr geehrte Frau **
Sehr geehrte Frau **
Bitte haben Sie Verständnis und teilen Sie mir mit, was genau Sie unter Rückportierung verstehen bzw. warum genau es einer erneuten Kündigung bedurft hätte.
Eine einzige per Einschreiben versandte und bestätigte Kündigung bedarf nach ordentlichem Rechtsweg keiner zweiten Kündigung.
Das Schreiben der Versatel GmbH, das ich Ihnen vorgestern faxte, nimmt auf Ihren u.a. Vorgang keinerlei Bezug.
Vor meiner ordentlichen Kündigung habe ich mit einem Mitarbeiter der Versatel-Servicehotline telefoniert, wie die Kündigung einzureichen ist. Diese habe ich ordentlich eingereicht und bestätigt bekommen.
Ich bin mit den Forderungen Ihres Auftraggebers nicht einverstanden und bestehe auf die Rückzahlung der von der Versatel widerrechtlich am 8.1.2013 einbezogenen Betrag bis zum 19.8.2013.
Leider sehe ich mich in diesem Fall immer mehr gezwungen, öffentliche Hilfe in Anspruch zu nehmen...."


weiß jemand von euch, welchen § ich denen noch um die ohren hauen könnte?
oder soll ich gleich zur Verbraucherzentrale?
kann ich die kosten dafür versatel oder creditreform in rechnung stellen *hihi*

gibt es eine sammelstelle für versatel-kündigungsgeschädigte bei der verbraucherzentrale?
ich bin wohl nich die einzige, wenn ich das hier so lese...
das kann es doch nicht geben!

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einfach_eine ist offline einfach_eine


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nächste runde

creditreform im auftrag der versatel gmbh heute morgen:
Sehr geehrte Frau **,
"Rückportierung bedeutet in vereinfachter Form nur dass Sie den Anbieterwechseln möchten inkl. Rufnummernmitnahme. Aufgrund dessen wurde Ihnen die Kündigung auch mit Schreiben vom 22.05.2013 bestätigt, eine ordentliche schriftliche Kündigung Ihrerseits liegt unserer Mandantin jedoch nicht vor. Durch die Stornierung Ihres Auftrages beim neuen Anbieter ist auch die Kündigung hinfällig geworden und hätte erneut eingereicht werden müssen. Sofern Ihnen ein Zustellungsnachweis vorliegt bitten wir höflich um Übersendung dessen."

nachdem ich mich gefangen habe, damit nicht ein jedes wort meiner antwort mit einem schei** oder fotz* anfängt, nun ein erster funke hoffnung über den möglichen fehler seitens der versatel:
"Sehr geehrte Frau **!
Sehr geehrte Damen und Herren der Versatel GmbH!

Hier liegt offensichtlich der Irrtum der Versatel GmbH vor.
Zu keinem Zeitpunkt habe ich einen neuen Anbieter mit einem Wechsel inkl. Rufnummermitnahme beauftragt bzw. dies als Kündigungsgrund oder schriftlich in meiner Kündigung erwähnt.
Warum kommt es denn dann auf Seiten Ihres Auftraggebers zu einer Stornierung?
Da ich zu keinem Zeitpunkt einen Anbieterwechsel beauftragte, die Versatel also nicht zu stornieren brauchte, warum dann eine zweite Kündigung meinerseits?
Ich befand mich zwei Monate ohne Telekommunikationsdienstleistungen und habe keinerlei Ihrer per Definition Rückportierung jemals in Auftrag gegeben.
Den Neukundenvertrag schloss ich erst in Berlin bei einem Konkurrenzunternehmen. Mit einer völlig neuen Telefon-Nummer.
Dies kann ich eindeutig beweisen.
Aufgrund meiner jetzigen beruflichen Situation ist es nicht abzusehen gewesen, ob und wie lange ich an diesem Standort wohnhaft sein werde.
Deshalb die ordentliche, fristgerechte Kündigung zum 28.12.2012. (Weder mit einen aktuellen 1. Festnetz- und 2. Internetanschluss oder beidem in Aussicht für die neue Wohnung in Berlin.)
Wie erwähnt, schickte die Versatel GmbH als Letztes nur das Ihnen beiden am Montag gefaxte Schreiben.
Dieses besagt zudem, dass ich „zum Ende der Vertragszeit (28.12.12) […] noch eine endgültige Bestätigung“ erhalte.
Trotz dieses Passus kam nichts. Um ganz ehrlich zu sein, es schien mir einerlei, da ich ja eh frist- und formgerecht kündigte und die Bestätigung kurz darauf kam.
Sie wollen mich also zudem darüber informieren, dass meine Kündigung, die mir Versatel am 22.5.2012 bestätigte, Ihrem Auftraggebereinfach abhanden gekommen ist?
Das Schreiben also von mir, das form- und fristgerecht kündigt und mit keinem Wort erwähnt, dass ich irgendwelche Rückportierungen beauftrage?
Dies passt der Versatel und somit auch Ihnen als Auftragnehmer jetzt aber sehr gut in die Argumentation.
Ich weiß nicht, Frau **, wie Sie sich verhalten, würden, wenn Sie sich in meiner jetzigen Lage befänden.
Können Sie sich vorstellen, wie man sich fühlt, wenn man form- und fristgerecht ein Vertragsverhältnis kündigt, und einem nach Monaten ein Inkassobüro mit widerrechtlichen Forderungen auf die Pelle rückt?
Und Ihr Auftraggeber hat nicht einmal Stellung dazu bezogen!
Ich sehe mich gezwungen, den Verbraucherschutz einzuschalten.
Sofern Ihre widerrechtlich durch die Versatel GmbH beauftragten Forderungen meine bis dato einwandfreie Schufa negativ berühren, bestehe ich auf sofortige Löschung des Eintrages!
Derzeit befinde ich mich auf Wohnungssuche und werde eine Schufa-Auskunft anfordern müsses.
Ich bin nach wie vor mit den Forderungen Ihres Auftraggebers nicht einverstanden und bestehe auf die Rückzahlung der von der Versatel widerrechtlich am 8.1.2013 einbezogenen Betrag bis zum 19.8.2013."

ich bin gespannt, denke aber, ich werde nicht drumrumkommen, den zwannie beim verbraucherschutz zu investieren....

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einfach_eine ist offline einfach_eine


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08.Aug.2013 09:44 Zum Anfang der Seite springen
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zum kotzen!

jetzt hab ich mit frau ** telefoniert!

der versatel (als creditreform) liegt keine kündigung meinerseits, sondern nur eine von telekom/ vodafon. was!?
ein formular vom 16.4.2012 das den anbieterwechsel beauftragt. was???

nach versuchen, der dame zu erklären, dass ich in einem aufgesetzten schreiben per einschreiben kündigte (vielleicht ist es noch auf meinem pc!), weil ich ja wusste, dass ich zum 15.12.2012 eh umziehe und nicht einen neuen anbieter per formular beauftragte -
"ja, aber ihre kündigung ging bei versatel nicht ein" und "deshalb der paasus *vom zukünftigen anbieter*"

sie bot an, nur die fälligen forderungen zu begleichen, ich lehnte ab.
dann gehe es halt vor gericht


ich glaub, ich muss weinen...
: -/

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Marina77 ist offline Marina77


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04.Jan.2014 05:30 Zum Anfang der Seite springen
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RE: nächste runde

Wow, schon ne Frechheit! Such dir lieber nen zuverlässigen Anbieter bei diesem Vergleich: [Werbung gelöscht]

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Marina77 am 11.Jan.2014 06:29.

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tonyy ist offline tonyy tonyy ist männlich


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10.Mar.2015 14:00 Zum Anfang der Seite springen
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Re

Tja, niemand muss solches Sche** leiden...

Beginne jeden Tag mit einem Lächeln!
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