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Anderen DSL Vertrag Ohne zustimmung??

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Beitrag dsl an 2 orten mit einem vertrag-GEHT!!!! aber warum?!?! | Welche Provider bieten DSL-Anschlüsse die auf eigenen Leitungen(unabängig vo der Telekom)basieren???
Ran ist offline Ran


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06.Oct.2006 17:56 Zum Anfang der Seite springen
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Anderen DSL Vertrag Ohne zustimmung??

Hallo alle zusammen.

Ich habe ein Problem mit...na wer erätes genau T-Com/T-Online, und erhoffe mir hier einen nützlichen Rat.

Also zur Problematik...

Vor etwa 2 bis 3 Monaten erhielt ich einen Anruf, von einer T-Com/T-Online Mitarbeiterin.
Sie wollte mir (bis dahin bei T-Com) eine schnellere und günstigere DSL Leitung etc. anbieten, dafü müste ich nur zu T-Online wechseln.
Da ich das jedoch nicht wollte, hatte ich der Dame gesagt das ich kein Intresse daran habe. Und es nicht will.

Also wahr die sache für mich erledigt, nur 3 Wochen später erhilt ich ein Kündigungsbestätigung von der T-Com.Wo Sie mir mitteilten, dass mein DSL Leitung etc. zum ende des Monats gekündigt sei und von meinen neuen Anbieter (T-Online) übernommen wird.
Also habe ich erstmal dort angerufen um zuerfahren was das soll, und um es rückgängig zumachen.
Nach einen längeren Telefongespräch wurde mir versichert, es sei ein versehen gewesen und Sie würden es wider rückgänig machen. Und wider dachte ich mir, dass es das nun endlich wahr...

Doch nun sehe ich auf meine Monatsrechnung und was sehe ich da...genau habe nun die nicht gewollte Leitung etc.
Also wider angerufen bei der achso tollen Hotline von denen,einkurtzes gespäch.Wo ein absoluter Patziger Mitarbeiter dran wahr, ob wohl ich freundlich wahr...zumindestens solange der anfing Patzig zuwerden.

Nun habe ich vollkommen die Nase voll von T-Com/T-Online und will nun schnellst möglich kündigen.
Und wollte nun fragen welche möglichkeiten ich nun habe.
(Den Laut aussagen des Mitarbeites hätte ich ein mind. Laufzeit von 12 Monaten, da ja ein Neuer Vertag abgeschlossen wurde)

Hoffe auf Hilfreiche Antwortzen


mfg

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waaglein ist offline waaglein


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06.Oct.2006 21:07 Zum Anfang der Seite springen
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gezwungene Vertragsänderung

Ja, das scheint bei der Telekom öfters zu passieren. Wenn ich mich nicht täusche, kann es sein, das die wegen solcher oder ähnlicher Methoden schon mal eine Abmahnung bekommen haben.
Ich habe das selber mal mit einen ähnlichen Fall selber erlebt. Im Sommer 2005 hatte ich mal dort angerufen um meine DSL von 1000 auf 2000 umstellen zu lassen.

Fragt mich doch die Dame am Telefon nebenbei ob ich nicht zu teuer telfoniere und ob sie mir Informationsmaterial zuschicken dürfte. Ich sagte der Dame klipp und klar und das sehr deutlich, das sie mir gerne Informationsmaterial schicken dürfe aber ein Tarifwechsel auf keinen Fall in Frage käme.
Informationsmaterial kam keines, eine Autragsbestätigung kam nur über DSL 2000 von einer Änderung des ISDN Tarifes stand nichts drinn.

Wochen später wollte ich den Gesprächsnachweis aus der Telefonanlage laden, zwecks Abrechnung mit meinem Arbeitgeber....

Da gab es plötzlich keine Gebühren mehr. Anruf bei der Störstelle ergab, das ich einen neuen Tarif hätte bei dem kein Gebührenimpuls übermittelt würde.
ICH HATTE DOCH GAR KEINEN NEUEN TARIF BESTELLT!

Dann gab es tagelang zermürbende Gespräche, so nach dem Motto, das könne man nun nicht mehr ändern, da es meinen alten Tarif (Comfortanschluß) nicht mehr gäbe.
Die haben sich einfach doof gestellt, und darauf gehofft, das ich mit der Zermürbungstaktik irgendwann aufgebe. Die haben mich fast zum Wahnsinn getrieben, in dem sie mich immer wieder neu verbanden zu Leuten die nicht zuständig waren, bzw. mir Rückrufe versprachen die nie kamen.
Meine Rettung war dann, das ich jeamand Bekanntes der in so einem Callcenter arbeite um Hilfe bat. Der schaltete seine Vorgesetzte ein, und dann bekam ich nach einigen Tagen meinen alten Anschluß mit den gewohnten Konditionen zurück.
Ich vermute mal ohne Vitamin C geht da nix.
Denn normal müßte eine Autragsbestätigung kommen, wo man 14 Tage Widerufsrecht hat. Die verschicken sie dann (jedenfalls so war es in meinem Fall) nicht. Von wenn man sich beschwert, erzählen sie das die verschickt wurde und der Termin verstrichen sei.
Und schon ist man der doofe....

Meine Vermutung: Ursache ist wohl das die Telekommitarbeiter bzw. Subunternehmer die für sie arbeiten Provision für soche Aufträge bekommen. Weiterhin vermute ich da die wo so etwas machen nicht so dolle bezahlt werden und auf die Provisionen angewiesen sind. vermutlich verlieren die wenn sie auf längere Zeit zu wenig Abschlüße machen sogar ihren Arbeitsplatz.

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