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Kündigung Mahngebühren

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curious ist offline curious curious ist männlich


Stammgast

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26.Jul.2003 13:32 Zum Anfang der Seite springen
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An mnemo

mnemo>

ich bitte dich sofort alle computer-zeitschriften anzurufen und ihnen die probleme mit tiscali mitzuteilen, so dass die ihre leser vor diesem unternehmen warnen können.

ganz wichtig.

das ist der einzige druck auf den ein unternehmen reagiert und NICHT auf eMail oder anrufe bei externen callcentern !!!!

und das gilt für alle leute die probleme mit tiscali haben!!!!

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anonim587 ist offline anonim587 anonim587 ist männlich


Starter

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05.Aug.2003 06:40 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt RE: An mnemo

böse Tiscali DSL-Flatrat ist Betrug.
Ich kann es mit GMX vergleichen.
Die Leistungen 768 / 128 wurden nicht unterstützt.
Ich schlage vor nichts zuzahlen auch Telekom Gebühren.
Wir müssen uns zusammen setzen und anklagen.
Oder wer Versichert ist, soll die anklagen. Ich werde Zeuge in der Vergleich Tiscali / GMX.
böse

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nabifski ist offline nabifski


Starter

Dabei seit: 12.Aug.2003
Beiträge: 2
12.Aug.2003 12:14 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt Mir reichts jetzt !

Huhu Leute !

Um heute endlich mal einen Anfang zu machen, habe ich folgendes Schreiben an die Industrie und Handelskammer Frankfurt am Main gesendet. Mit Strafanzeige und Klage muss ich noch warten, weil die bisher nichts gebucht haben:


Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem ich nun auf anderem Wege alle Möglichkeiten ausgeschöpft habe, mir wohl nun auch ein Rechtstsreit ins Haus steht, möchte ich Sie über den folgenden Vorgang unterrichten.

Mir ist dabei natürlich klar, dass die IHK kein Ersatz für die Rechtsanwaltschaft sein kann und für eine Rechtsverfolgung des Einzelnen gegenüber Unternehmen auch nicht zuständig ist.

Weil das Problem nachweislich aber über meine Person hinaus geht, mir mittlerweile vielmehr unzählige Paralellfälle durch Recherche im Internet offenbar geworden sind, also hier ein ganzes System dahinter zu stecken scheint, bin ich der Meinung, dass es sehr wohl auch einmal der IHK als Dachverband gemeldet werden sollte, wenn in ihrem Einflussgebiet mit kriminellen Methoden durch grosse Unternehmen Kunden um ihr Geld gebracht werden.

Konkret geht es um den in Dreieich ansässigen Internetprovider "Tiscali", welcher seit jüngster Zeit in Zeitschriften und auch im Internet massiv durch Billigangebote mit einem unbegrenzten Zugang zum Internet in Gestalt einer DSL-Flatrate wirbt.

Wird man (durch blossen Mausclick ohne jegliche Sicherheitsangaben) hier Kunde, wird dann aber sehr schnell offenbar, dass es mit dem versprochenen unbegrenzten Datenvolumen früh sein Ende hat, wenn dieses einen bestimmtes Mass im Monat überschreitet.
Der Internetprovider beschränkt dann einfach die sogenannten "Ports" und drosselt den Zugang seiner Kunden zum Internet. Von der angepriesenen fehlenden Volumenbegrenzung kann da aber keine Rede mehr sein.
Da auch ich zuvor bei einem teureren Provider, namentlich "1 und 1" bzgl des Leistungsspektrums sehr zufrieden war, (hier war der Zugang grenzenlos), bin ich und auch hunderte andere Kunden nur aufgrund des günstigeren Preises zu Tiscali gewechselt. ich ging natürlich davon aus, das Unternehmen würde seine Zusagen einhalten.

So geht es den meisten Kunden von Tiscali, wenn man den einschlägigen Beschwerden in grossen Internetforen (z.B. CHIP.de) glauben schenken kann.
Durch diese Täuschungen verlieren nun redliche Anbieter wie 1 und 1, AOL, T-Online etc. massiv ihre Kunden.

Aber damit nicht genug: Tiscali reagiert, wenn der Kunde sich dann vom Vertrag lösen möchte weder auf schriftliche, noch auf elektronische, noch auf mündliche Widerrufserklärungen bzw. Kündigungen.

Im Gegenteil. Widerruft oder kündigt man, erhält man nach ca. zwei Wochen ein Schreiben, in dem sich Tiscali sseine Freude zum Ausdruck bringt, dass man sich für Tiscali entschieden habe.
Die Widerrufsfrist ist dann ja abgelaufen. So wird einfach der Zugang vertuscht, bzw. des geführte Telefonat verschwiegen.

Auch diesbezüglich verweise ich auf Internetforen, in denen sich hunderte Leidensgenossen zu dieser Praxis ausgelassen haben.

Das schlimmste daran ist aber. Tiscali kommt mit dieser Methode durch !
Denn wer hat in der Regel den Beweis dafür, dass die schriftliche Kündigung, bzw. der Widerruf auch zugegangen ist ? Selbst bei Einschreiben verleugnet Tiscali den Zugang ! Erst aus der Masse der Fälle wird deutlich, dass hier etwas mehr als faul ist. Und es wird natürlich weiter fleissig das Geld der Zwangskunden abgebucht.

Ich finde es traurig, dass solche Unternehmen in Deutschland immer mehr Fuss fassen. Die Unternehmenskultur in Deutschland war, und das sage ich mit meinen neunundzwanzig Jahren, sehr wohl einmal anders.
Dass hier mit den Ängsten der Kunden vor einem langen teuren Prozess mit betrügerischen Methoden von einem Telefonriesen Kasse gemacht wird, ohne dass sich irgendjemand in Politik oder der deutschen Wirtschaft, ja scheinbar noch nicht einmal die Konkurrenz, hierfür interessiert, stimmt mich traurig und lässt mich um den Standort Deutschland sorgen.

Die Beschwerden begannen dabei bereits seit dem Eintreten des "Unternehmens" ins Providergeschäft im letzten Jahr. Bis heute konnte Tiscali auf diesem Weg weiter machen und sich bereichern. Wo ist hier das Kontrollorgan, das auch einmal unabhängig vom einzelnen Endverbraucher diesen Machenschaften (auch medienwirksam) Einhalt gebietet, um Nachahmer (die es leider mittlerweile auch schon zu geben scheint !) wirksam abzuschrecken.

Ich bitte Sie daher, wenn auch nicht für meinen Einzelfall, so doch wenigstens für all die anderen Opfer, sich einmal die Mühe zu machen, diesem Sachverhalt Aufmerksamkeit zu schenken.
Dann werden Sie feststellen, dass ich hier keinen persönlichen Rachefeldzug führen möchte, sondern nur einen "Sumpf" trocken legen, der einen Imageschaden für die gesamte Provider-Branche hervorrufen könnte.


Mit freundlichen Grüßen




Gemeinsam schaffen wirs !!!!!!!!!

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