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Ärger mit freenet - wer ist im Recht?

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Beitrag Faxen bei Freenet | 1&1 VS: Freenet AG
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Themenstarter Thema begonnen von Taoki

02.Mar.2009 22:55 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ärger mit freenet - wer ist im Recht?

jo genau das ist es ja..weil man kann nicht beim Bauern 100 eier bestellen, er liefert einen jedoch nur 20 und verlangt trotzdem den Preis für 100. Das ist nämlich unser(mein) Hauptanliegen.

Endweder die liefern mir wenigstens ansatzweise das bestellte und bezahlte oder aber sie müssen sich an ihre AGB's halten, die Vision ja kopiert hatte, speziell der Punkt

Zitat:
Im Falle der Bereitstellung einer niedrigeren Übertragungsgeschwindigkeit
als der Bestellten, behält sich freenet das Recht vor, zugunsten des Nutzers eine Anpassung
der monatlichen Grundgebühr des DSL Anschlusss vorzunehmen.


Wenn sie keine Anpassung machen und auch nicht die Geschwindigkeit ändern ist das wie im Beispiel mit den Eiern einfach Betrug. Und das hatten wir ihnen in dem letzten Brief auch geschrieben.

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03.Mar.2009 20:46 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ärger mit freenet - wer ist im Recht?

Andre,

diese Art der Auftragsannahme ist nicht sittenwidrig.
lt. Fernabsatzgesetz besteht kein Rücktrittsrecht, wenn der AN mit den Leistungen begonnen hat.
Der Kunde wird doch darüber informiert das, wenn eine große Abweichung zum bestellten Produkt nicht möglich ist dann kann der Kunde immer noch ablehnen kann..
Sollte so eine Art von Benachrichtigung ausbleiben, kann man die Abnahme der Leistung immer noch verweigern. Es reicht nicht, wenn der Kunde einfach nur Behauptungen aufstellt!!

Für mich stellt sich manchmal die Frage, warum wird bestellt, und im nachhinein wenn es zu Komplikationen führt sofort den Vertrag kündigt. Das ist m.E. der falsche Weg. Man muss Lieferanten die Möglichkeit geben, die Leistung nach zu bessern!
Beide Vertragsparteien haben Rechte und Pflichten. Wenn man sich hieran hällt, steht einer erfolgreichen Aufhebung von Verträgen nichts im Wege wenn nicht ordentliche Lieferung erfolgt.

Im übrigen, bin ich kein MA von freenet oder von einen anderen Anbieter. Ich habe lediglich tagtäglich mit Fällen zu tun, wo es Probleme zwischen Kunden und Anbietern gibt

Ich versuche einfach zu helfen, mit meinen Wissen und Kontakten sogar erfolgreich..
Das geht auch ohne jedesmal auf die AGB der Anbieter herum zu reiten.

Wie gesagt sprechenden Menschen kann geholfen werden!!

Der Weg ist das Ziel

FS
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Routinier

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03.Mar.2009 21:02 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ärger mit freenet - wer ist im Recht?

Zitat:
Original von Taoki


Wenn sie keine Anpassung machen und auch nicht die Geschwindigkeit ändern ist das wie im Beispiel mit den Eiern einfach Betrug. Und das hatten wir ihnen in dem letzten Brief auch geschrieben.


Mit der Unterstellung "Betrug" sollte man behutsam umgehen, das könnte ins eigene Auge gehen!!

Was ist eigentlich Betrug?

Wer es gerne wissen möchte, ich kann es beschreiben..

FS
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Super Moderator

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04.Mar.2009 11:41 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ärger mit freenet - wer ist im Recht?

Zitat:
Original von vision
Andre,

diese Art der Auftragsannahme ist nicht sittenwidrig.
lt. Fernabsatzgesetz besteht kein Rücktrittsrecht, wenn der AN mit den Leistungen begonnen hat.



Hallo,
iu iu ich merk schon, Du hast gar nicht verstanden worüber wir hier reden!

Das Fernabnahmegesetz interessiert doch hier nicht die Bohne!
Es geht doch darum, wenn 16000 nicht möglich ist, wird der Tarif normalerweise auf 6000 umgestellt und der Peis angepaßt. Hast du ja auch eingeräumt.

Fakt ist aber doch, dass die das ignorieren und auf den Vertrag mit DSL 16000 bestehen, aber die Leistung gar nicht liefern können!

Da kommen wir zum Punkt Betrug. Der Tatbestand des Betruges ist erfüllt, wenn vorsätzlich, also Bewußt gehandelt wird.
Genau wie in diesem Fall, wo Freenet ja nun langsam wissen müßte, das 16000 nicht möglich sind, aber trotzdem 16000 abrechnet.

Schön wäre es ja, wenn Freenet so handeln würde, wie Du oben erwähnt hast, tun sie aber offensichtlich nicht!

So und nochmal zur Nichtitgkeit dieser Klauseln. Da hatte ich mehr deutsches Vertragsrecht im Auge, nicht Fernabhanhegesetz.

Es ist ja auch schlichtweg falsch das die Provider einem einräumen zurücktreten zu können, die Praxis sieht leider ganz ander aus. Kannste auch im 1und1 Forum nachlesen.

Klar hat jeder Rechte und Pflichten, aber was hat das damit zu tun wenn man 16000 abkassieren will, wenn man diese nicht bringen kann?

Gruß, André

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Super Moderator

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04.Mar.2009 12:40 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Ärger mit freenet - wer ist im Recht?

Zitat:
Original von vision
lt. Fernabsatzgesetz besteht kein Rücktrittsrecht, wenn der AN mit den Leistungen begonnen hat.


Hallo,

ach ja und das stimmt explizit auch nicht(mehr)!
Das hätten die Priovder gerne, aber Gerichte haben anders entschieden! Augenzwinkern

Gruß, André

Wenn Dummheit ein Bodenschatz wäre, dann wäre Deutschland reicher als Saudi Arabien!
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