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Eingeschränkter Zugriff auf das Internet

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Beitrag Wechsel von Arcor DSL zu anderem Provider wie möglich | Modem durch Router tauschen
sayang ist offline sayang


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22.Dec.2007 21:05 Zum Anfang der Seite springen
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Eingeschränkter Zugriff auf das Internet

Hallo,

leider habe ich meinen AOL-Internet-Vertrag kündigen müssen, da es seit der Übernahme des Internet-Zugangsgeschäftes von AOL durch die Fa. HanseNet (Alice) immer wieder zu Verbindungsabbrüchen kommt, die für mich nicht tragbar sind. Ich schreibe “leider“, da ich seit 25 Jahren sehr zufriedener AOL-Kunde war.

Bei der Wahl eines neuen Providers fiel meine Entscheidung auf die Fa. Arcor. Den Vertrag mit Arcor habe ich letzte Woche geschlossen. Nun habe ich jedoch erfahren, dass man über die Fa. Arcor nur einen beschränkten Internet-Zugriff, sprich nicht auf alle Internet-Seiten Zugang haben soll. Bisher habe ich nur gerüchteweise davon gehört und halte es für ein Ammenmärchen, aber vielleicht ist ja doch etwas wahres dran.

Kann mir jemand der Arcor-Kunden bestätigen, ob an diesem Märchen etwas dran ist man mit Arcor tatsächlich nur einen beschränkten Zugriff auf das www hat?

Natürlich werde ich auch bei Arcor selbst nachfragen, ob der Internet-Zugang den Arcor anbietet eingeschränkt ist und die Antwort dann hier posten.

Sollte dem so sein, wäre meine nächste Frage, ob die Fa. Arcor in ihren Angeboten etc. nicht explizit darauf hinweisen muß, dass der Vertrag mit Arcor nur einen Teilzugriff auf das www zulässt?

Gruß sayang

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von sayang am 22.Dec.2007 21:07.

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Saturn ist offline Saturn Saturn ist männlich


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23.Dec.2007 08:21 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Eingeschränkter Zugriff auf das Internet

Ich gehe mal davon aus, dass so langsam eine kleine Zensur in Deutschland greift,
wobei aber nur illegale Inhalte geblockt werden.
Kürzlich hat doch so ein Heini gegen Arcor oder AOL (ich weiß es nicht mehr)
geklagt, dass er Pornoseiten etc. aufrufen konnte und er gerichtlich durchsetzen wollte,
dass der Provider diese Seiten dauerhaft sperrt.
In wieweit das jetzt von den Providern umgesetzt wird und ob sie es machen, weiß zur Zeit keiner.
Alle Arcorkunden, die ich kenne, haben "noch" keine Probleme, aber was nicht ist, kann noch werden.
Deutschland ist doch ohnehin schon ein Überwachungsstaat.

Gruß
Saturn

Warum ich soviel reise? Weil es schwierig ist, ein bewegliches Ziel zu treffen!
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AndreDsl ist offline AndreDsl AndreDsl ist männlich


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23.Dec.2007 11:32 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Eingeschränkter Zugriff auf das Internet

Zitat:
Original von sayang
Ich schreibe “leider“, da ich seit 25 Jahren sehr zufriedener AOL-Kunde war.


Hallo,
wie bitte, Du warst seit 1982 bei Aol??? Da war ich in der 2ten Klasse! Augenzwinkern
Gabs da auch schon Internet für den Hausgebrauch?

@Saturn, ist der damit vor Gericht durchgekommen?
Klingt merkwürdig, da Provider doch gar nicht für das Surfverhalten des Kunden verantwortlich ist/sein sollte??? geschockt

Da fällt mir wieder dieser Spruch ein: Verkaufe das Internet auf 500 DVD´s oder wahlweise ohne Pronoseiten auf 3 Disketten! cool fröhlich Augenzwinkern

Gruß, André

Wenn Dummheit ein Bodenschatz wäre, dann wäre Deutschland reicher als Saudi Arabien!
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23.Dec.2007 12:49 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Eingeschränkter Zugriff auf das Internet

moin

also ich war 9 jahre fast bei arcor und hatte nie probleme mit dem anschluss
selbst illegale seiten gingen problemlos auf großes Grinsen

das einzige was als gerücht herumgeht ist das manche provider die bekannten port 4661 und 4662 von haus aus sperren (Standart filesharing ports) aber selbst damit gabs bei arcor keine probleme

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sayang ist offline sayang


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Themenstarter Thema begonnen von sayang

28.Dec.2007 23:13 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Eingeschränkter Zugriff auf das Internet

Hallo,

@saturn

Statt "Heini" ist hier der Plural wohl treffender. Versucht haben dies die "Herren" Andreas Grebenstein und Mario Brunow, beide Geschäftsführer Video Buster Entertainment Group über ihre unscheinbare Firma Kirchberg Logistik. Der Grund hierfür liegt sicher auf der Hand, nämlich dass einige erfolgreichere Firmen diesen beiden Herren wohl einiges an Umsatz genommen haben. Und wie ist es immer so schön, wenn man mit fairen Mitteln nicht weiter kommt?! Also mir erscheinen diese beiden Herren als alles andere als seriöse Geschäftsleute. Der Provider gegen die die beiden Männer geklagt haben ist Arcor, nicht AOL.

Die Klage hatten sie beim Amtsgericht in Frankfurt eingereicht und hier, mit welchen Mitteln auch immer, den Richter davon überzeugen können, Arcor per einstweiliger Verfügung zu veranlassen seinen Kunden nicht mehr den Zugang zum ganzen Internet zu gewähren. Geldmittel sind übrigens auch mittel, wobei ich selbstverständlich nicht unterstellen möchte, dass dieser Richter käuflich war, gleich über welches kleine Vermögen er jetzt verfügen mag, vielleicht hat er ja auch einfach nur geerbt ;-)

@AndreDSL

Sorry, kleiner Rechenfehler, es waren 20 Jahre AOL, aber immerhin auch eine lange Zeit.

Und wie Recht Du hast, kein Provider ist für das Surfverhalten seiner Kunden verantwortlich. Ebenso fördert wie hindert ein Provider nichts. Er gewährt seinen Kunden lediglich den Zugang zum Internet und das ist das Internet als Ganzes, kein Teil- oder Halbinternet. Verantwortlich für den Inhalt sind ausschließlich die Betrieber der Seiten, kein Provider der seinen Kunden den Zugang zum Internet gewährt, auch keine Telekom, die die Leitungen stellt, auch keine Fa. DELL oder welche auch immer, die dem Kunden den PC verkauft hat mit dem er surft und auch keine Firma RWE oder wie auch immer, die dem Kunden den Strom stellt, damit er so surfen kann wie er es möchte ..... dies könnte man unendlich fortführen.

Aber ich ahne schon Böses, vermutlich werden die "Herren" Andreas Grebenstein und Mario Brunow von der Video Titten Gruppe auch bald meinen Vermieter verklagen, weil er mir die Räumlichkeiten bietet, aus denen heraus ich ins world wide web surfen kann *grübel*

Gruß sayang

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