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Betrugsversuch durch Vodafone

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22.Dec.2009 04:10 Zum Anfang der Seite springen
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Betrugsversuch durch Vodafone

Hallo Leute,

ich vermute das ist jetzt was von dem ihr gelegentlich gehört habt.

Heute habe ich von der Vodafone ein Schreiben bekommen in dem man sich für den Auftrag bedankt. Das schreiben ist vom 17.12.09 und bezieht sich auf einen Auftrag vom 16.11.09 Das ist also gut 4 Wochen her.
Es handelt sich dabei um eine angeblich beauftragte DSL Verbindung.

Ich schreibe das hier weil ich keinen Auftrag aufgegeben und schon gar nichts unterschrieben habe. Nach etwas Recherche im Internet kam ich zu der Auffassung das das bei den jeweiligen Firmen sowas wie ein guter Brauch ist Leuten solche Schreiben zu schicken. Natürlich ist es mir gleichgültig wer da für was verantwortlich ist, es ist ein Betrugsversuch.

Mein Anrufsversuche bei der Hotline mit ihrem Telefonmenü brachte nach einigen Schwierigkeinen durch das sperrige Menü zu kommen einen Mitarbeiter ans Telefon, der meinte er sei nicht zuständig, nein er könne mich nicht durchstellen, ich müsse nochmal anrufen.
Der zweite Versuch führte dann zu einer Mitarbeiterin die zuständig war. Ich schilderte den Fall. Die Mitarbeiterin fragte nach meinen Angaben. Ich nannte meinen echten Vornamen, den sie dann im Auftrag korrigierte, jedoch korrigiert ich nicht das falsche dort angegebene Geburtsdatum und den Umstand das der letzte Buchstabe meines Namens ein y und kein i ist.

Die Mitarbeiterin nahm meine Angabe auf mit einem gemurmelten Antragsbetrug oder ähnlichem. Dann verlangte sie allerdings von mir ich solle ein Fax mit meinem Personalausweis schicken.

Da ich kein Fax habe und es als Unverschämtheit empfand das ein Betrüger Regeln aufstellt nach denen er seine Betrugsversuche einzustellen gedenkt verweigerte ich das Fax und verlangte die Rücknahme des Antrags. Die Mitarbeiterin versprach dieses Ansinnen weiterzuleiten.

Die Frage ist für mich was mache ich wenn Vodafone den Antrag nicht storniert. Es soll ja gelegentlich vorkommen, dass Firmen solche Dinge vergessen, vor allem solche die unbeauftragt Aufträge annehmen.
Es sind seit der erfundenen Auftragsvergabe mehr als 4 Wochen vergangen. Zeit ist da möglicherweise ein Problem.
Ein weiterer Punkt ist, dass der Antrag nun auf meinen richtigen Vornamen jedoch immer noch auf meinen geringfügig falsch geschriebenen Nachnamen und dem falschen Geburtsdatum läuft.

Meine Fragen sind also:
Würden die bald eintreffenden finanziellen Forderungen vor Gericht abgewiesen?
Wären sie erfolgreich?
Wie stehen die Chancen bei einer Strafanzeige?

Ich danke schon mal im voraus fürs Lesen und die eine oder andere Antwort.

Horst Goretzky

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