DSL-Anschlüsse
- Welche DSL-Geschwindigkeiten gibt es?
- Was ist ein (T-) DSL 1000-Anschluss (1024 kbit/s Downstream)?
- Was ist ein (T-) DSL 2000-Anschluss (2048 kbit/s Downstream)?
- Was ist ein (T-) DSL 6000-Anschluss (6016 kbit/s Downstream)?
- Was kostet ein (T-) DSL-Upgrade?
- Was kostet ein (T-) DSL-Downgrade?
- Was ist "T-DSL light" (384 kbit/s)?
Welche DSL-Geschwindigkeiten gibt es?
Üblicherweise wird im Privatkundenmarkt zwischen drei Geschwindigkeiten unterschieden: DSL 1000, DSL 2000 und DSL 6000. Vormals gab es auch die Geschwindigkeiten 768, 1536 und 3000. Diese wurden allerdings mittlerweile abgelöst.
DSL 1000 - der schnelle Zugang für kleine Ansprüche
DSL 1000 ist der langsamste aller DSL-Anschlüsse, dafür aber auch der preisgünstigste. Der Anschluss ist ideal für Wenig- und Gelegenheitssurfer und deshalb gut geeignet für T-DSL-Neueinsteiger. Er eignet sich auch für alle Internetsurfer, die keine aufwändigen Angebote nutzen bzw. lediglich Webseiten aufrufen wollen.
DSL 2000 - der neue Highspeed-Standard
DSL 2000 ist der neue Standard-Anschluss in Sachen Highspeed-Internet. Mit DSL 2000 surfen Sie doppelt so schnell im Internet wie mit DSL 1000 - und doch kostet DSL 2000 nur ein wenig mehr. Wegen des geringen Aufpreises dürfte der DSL 2000-Anschluss für die meisten DSL-Nutzer mittelfristig die attraktivste Lösung darstellen.
Unser Tipp: Als DSL-Neukunde steigen Sie bestenfalls gleich mit DSL 2000 ein, sofern Sie das Internet regelmäßig nutzen und "ausreizen" möchten. Zum einen ist die monatliche Grundgebühr gegenüber DSL 1000 nur unwesentlich höher, zum anderen sparen Sie die Upgrade-Gebühr, sollten Sie später von DSL 1000 auf DSL 2000 aufstocken wollen.
DSL 6000 - das Internet in neuen Dimensionen erleben
DSL 6000 eröffnet regelrecht neue Dimensionen hinsichtlich der Internetnutzung - mit diesem Anschluss laden Sie mit bis zu 6016 kbit/s Dateien aus dem Internet herunter. Downloads gehen im Nu vonstatten, Webseiten bauen sich superschnell auf.
DSL 6000 ist der optimale Anschluss für Power-User und Netzwerke, an denen mehrere Personen online arbeiten. Die große Bandbreite ermöglicht schnelles Arbeiten, schnellere Downloads und sogar aufwändige Anwendungen wie beispielsweise Videokonferenzen oder Livekonzert-Übertragungen. Wer eine eigene Website hat, profitiert zudem von dem schnellen Upload - bis zu 512 kbit/s sind mit DSL 6000 möglich.
Voraussetzung in allen Fällen ist natürlich, dass die Verfügbarkeit des gewünschten Anschlusses gewährleistet ist.
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Was ist ein (T-) DSL 1000-Anschluss (1024 kbit/s Downstream)?

DSL 1000 ist der langsamste aller DSL-Anschlüsse, dafür aber auch der preisgünstigste. Der Anschluss ist ideal für Wenig- und Gelegenheitssurfer und deshalb gut geeignet für T-DSL-Neueinsteiger. Er eignet sich auch für alle Internetsurfer, die keine aufwändigen Angebote nutzen bzw. lediglich Webseiten aufrufen wollen.
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Was ist ein (T-) DSL 2000-Anschluss (2048 kbit/s Downstream)?

DSL 2000 ist der neue Standard-Anschluss in Sachen Highspeed-Internet. Mit DSL 2000 surfen Sie doppelt so schnell im Internet wie mit DSL 1000 - und doch kostet DSL 2000 nur ein wenig mehr. Wegen des geringen Aufpreises dürfte der DSL 2000-Anschluss für die meisten DSL-Nutzer mittelfristig die attraktivste Lösung darstellen.
Unser Tipp: Als DSL-Neukunde steigen Sie bestenfalls gleich mit DSL 2000 ein, sofern Sie das Internet regelmäßig nutzen und "ausreizen" möchten. Zum einen ist die monatliche Grundgebühr gegenüber DSL 1000 nur unwesentlich höher, zum anderen sparen Sie die Upgrade-Gebühr, sollten Sie später von DSL 1000 auf DSL 2000 aufstocken wollen.
Voraussetzung in allen Fällen ist natürlich, dass die Verfügbarkeit des gewünschten Anschlusses gewährleistet ist.
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Was ist ein (T-) DSL 6000-Anschluss (6016 kbit/s Downstream)?

DSL 6000 eröffnet regelrecht neue Dimensionen hinsichtlich der Internetnutzung - mit diesem Anschluss laden Sie mit bis zu 6016 kbit/s Dateien aus dem Internet herunter. Downloads gehen im Nu vonstatten, Webseiten bauen sich superschnell auf.
DSL 6000 ist der optimale Anschluss für Power-User und Netzwerke, an denen mehrere Personen online arbeiten. Die große Bandbreite ermöglicht schnelles Arbeiten, schnellere Downloads und sogar aufwändige Anwendungen wie beispielsweise Videokonferenzen oder Livekonzert-Übertragungen. Wer eine eigene Website hat, profitiert zudem von dem schnellen Upload - bis zu 512 kbit/s sind mit DSL 6000 möglich.
Voraussetzung ist natürlich, dass die Verfügbarkeit dieses Anschlusses gewährleistet ist. Dort, wo DSL 6000 nicht möglich ist, wird - sofern möglich - DSL 3000 mit 3072 kbit/s Downstream bereitgestellt.
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Was kostet ein (T-) DSL-Upgrade?
Wenn Sie die Geschwindigkeit Ihres DSL-Zugangs upgraden wollen - etwa von DSL 1000 auf DSL 2000 oder DSL 6000 oder von DSL 2000 auf DSL 6000 -, so müssen Sie in der Regel einmalig 49,95 Euro zahlen. Das kann allerdings von Anbieter zu Anbieter variieren, auch gibt es gelegentlich Aktionsangebote, in deren Rahmen Sie die Upgrade-Gebühr sparen.
Ihr Anschluss wird von der T-Com bzw. von Ihrem Anschlussanbieter umgestellt. In der Regel kann Ihr Provider diese Änderung weitergeben.
Was kostet ein (T-) DSL-Downgrade?
Wenn Sie die Geschwindigkeit Ihres DSL-Zugangs herabsetzen möchten - sprich: von DSL 6000 oder DSL 2000 abwärts - , so müssen Sie in der Regel einmalig 49,95 Euro zahlen. Das kann allerdings von Anbieter zu Anbieter variieren.
Ihr Anschluss wird von der T-Com bzw. von Ihrem Anschlussanbieter umgestellt. In der Regel kann Ihr Provider diese Änderung weitergeben.
Was ist "T-DSL light" (384 kbit/s)?
Ein DSL-Anschluss in den Geschwindigkeitsstufen 1000, 2000 oder 6000 ist aufgrund technischer Gegebenheiten nicht überall verfügbar. Zwar garantiert die T-Com mit ihrem DSL-Netz, welches auch von Resellern wie etwa Arcor genutzt wird, mittlerweile eine Netzabdeckung von 90 Prozent in Deutschland, doch ist ein herkömmlicher DSL-Anschluss gerade in ländlichen Gebieten nicht immer zu realisieren. In "Grenzgebieten" ist infolge manueller Leitungsprüfung dennoch das so genannte "DSL light" möglich.
Sollte die DSL-Verfügbarkeitsabfrage bei Ihnen negativ ausgefallen sein, so können Sie die T-Com, auf deren Netz auch Reseller wie Arcor, 1&1, freenet, oder GMX zurückgreifen, um eine manuelle Leitungsprüfung bitten - vielleicht reicht die bei Ihnen liegende Leitung nämlich noch für DSL 384 aus. Dann surfen Sie zwar mit verminderter Bandbreite (max. 384 kbit/s Down- und 64 kbit/s Upstream), haben aber trotzdem einen DSL-Anschluss und können beispielsweise eine Flatrate zum Pauschalpreis nutzen.
Allerdings ist zu beachten, dass auch mit DSL 384 keine hundertprozentige Netzabdeckung gegeben ist.
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